Passivhäuser
Vielfalt in Berlin-Brandenburg

90% der Bevölkerung hätten am liebsten ein Haus im eigenen Garten +++++ 89% der Bauwilligen geben an, großes bis sehr großes Interesse an ökologischen Innovationen wie Passiv- und Niedrigenergiehäusern zu haben +++++ 93% legen Wert auf erneuerbaren Energien +++++

Entscheidende Faktoren sind
das Wohnumfeld und die Einheit von Natur - Haus - Garten

Das Passivhaus
Mit dem Prinzip des Passivhauses haben wir es verstanden, mit unserem Klima zu leben. Vergleichbar mit der Natur schaffen wir unser eigenes, natürliches Wohnklima, das sich am Lauf der Sonne orientiert und deren Wärmestrahlung nutzt
Passivhaus
ein Passivgarten für Genießer
Kultiviertes Grün + Wildnis verbinden sich in einem Naturgarten zu einem ökologisch funktionierendem System. Mit der Auswahl von standortgerechten Pflanzen werden die Grundlagen für eine Minimierung der Gartenarbeit gelegt. Unter Berücksichtigung der individuellen Dynamik von Pflanzen in Wachstum + Ausbreitung kann der Garten dauerhaft mit geringen Eingriffen bestehen.
   
regenerative Energie
Thermische Solaranlagen sind technisch ausgereift und ergänzen sich hervorragend mit dem Passivhausprinzip für die Erzeugung des Restwärmebedarfs für die Heizung und Warmwasser. Förderung von Solarstrom.
Aktiv-Solarhaus
Sonnengarten
Ein klassischer Garten für die Großfamilie, geteilt in Zier-, Nutz- und Spielgarten. Erdfarbene Terrakotta - großzügige Terrasse und Kübel schaffen mediterranen Flair. Energieversorgung für Wasserpumpen und Gartenbeleuchtung von Solarzellen. Garten mediterran
   
Baumaterialen
Der CO2-neutrale, nachwachsende Baustoff Holz eignet sich besonders für die Passivhausbauweise. Die hohen Wärmedämmanforderungen sind mit geringen Wandstärken erreichbar. Hohe Flexibilität und Recyclefähigkeit.
Holzhaus
Leichter Garten
Den Garten durchziehen großzügige Flächen aus Gräsern und Bambus. Sie bewegen sich im Wind, werden zum Windspiel. Ein großer Hausbaum bringt Festigkeit und Schutz. Nisthilfen für wildlebende Vögel.
   
Wasserflächen erhöhen die Effizienz der Solaranlagen durch Reflexion des Lichtes, sind potentielle Energiespeicher, erzeugen Verdunstungskälte, dienen als Regenwasserspeicher und sind vielfältig nutzbar.
Feuer-Wasserhaus mit Saunagarten
Ein separates Saunahäuschen, dazu eine Wasserfläche, die Haus und Sauna verbindet. Ideal wäre ein Schwimmteich mit ökologischer Selbstreinigung. Hinter dem Saunahäuschen beginnt der Obst- und Gemüsegarten, Grundlagen einer gesunden Ernährung.
   
Für die passive Solarenergienutzung bilden Wintergärten und Loggien wichtige Pufferzonen. sie umschließen als helle Lichträume den warmen Wohnkern (Kokonprinzip).
Stadthaus
Stadtgarten
Vom Ansatz her ist nur begrenzt Raum für Garten vorhanden: Dachgärten, Hofgärten, Wintergärten und Balkone erweitern den Wohnraum in den Übergangszeiten. Sie bilden gemeinsam mit dem städtischen Grün Ausgleichszonen als Klimapuffer und Regenwasserspeicher. Stadt- und Vorgärten
Konzeption: Hoffmann + Tollaas THP Architekten in Kooperation mit Anja Merkel Gartenarchitektin
© 2002 THP Architekten Berlin

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